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Europäische Singles wünschen sich kostenlose Partnersuche im Internet [Oct. 15th, 2008|02:12 pm]
(openPR) - Singlebörsen in Europa boomen - aber kostenlose Angebote machen den etablierten Online-Singleportalen zunehmend Konkurrenz.

Über 250 Millionen Menschen in Europa nutzen das Internet bereits für die Partnersuche. Der Anteil der User, die für Singlebörsen auch Geld ausgeben ist jedoch immer noch relativ gering. So waren im Jahr 2006 laut einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) 2,8 Millionen Europäer zahlende Kunden von Online-Partnervermittlungen, also nur rund 1% der an virtuellen Bekanntschaften interessierten Nutzer.

Der Großteil der Internetuser greift für die Partnersuche im World Wide Web immer noch auf kostenlose Services wie Kleinanzeigenbörsen von Verbänden und lokalen Tageszeitungen zurück. Auch Social Networking Seiten wie MySpace werden laut Bitkom-Studie als Ersatz für klassische Partnerbörsen verwendet.
In den USA ist man in diesem Bereich Europa voraus: Das größte nordamerikanische Single-Portal Plenty Of Fish ist völlig kostenlos für den Nutzer und wird ausschließlich durch Werbung finanziert. Das Rezept für den durchschlagenden Erfolg der Seite: Eine kostenlose Webseite - so lang sie seriös und kundenfreundlich gestaltet ist - bringt mehr Menschen dazu, sie auch einmal auszuprobieren. Und: kostenlose Webseiten werden auch verstärkt Freunden und Bekannten weiterempfohlen, sodass deren Useranzahl rasch ansteigt.


Einen ähnlichen Trend sieht Nikolaus Gebhardt, Chefentwickler der Gratis-Partnerbörse www.bienenundblumen.com auch für Europa: "Der deutschsprachige Markt wird immer noch von einigen großen Singlebörsen beherrscht, die viel Geld für die Werbung neuer Kunden ausgeben. Dahingegen gibt es in Deutschland bisher so gut wie keine Singlebörsen mit überregionaler Bedeutung, die dem Nutzer alle Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung stellen. Hier ist sicherlich noch viel Potenzial vorhanden. Das Angebot von www.bienenundblumen.com richtet sich daher bewusst an genau diese Zielgruppe: alle Funktionen der Webseite sind kostenlos und die Registrierung ist kinderleicht und anonym. An Seriosität und Funktionalität kann sich die Seite hingegen durchaus mit zahlungspflichtigen Anbietern messen."

Weitere Informationen zum Thema Singles:
http://www.blogigo.de/singlefrauen
http://singlefrauen.livejournal.com/
http://www.blurty.com/users/singlefrau/

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Ein 2tes Heim für Hamburger Singles [Aug. 20th, 2008|11:31 am]
(openPR) - Hamburg, den 12. August 2008 – Hamburger Singles haben ab sofort eine neue kulturelle Anlaufstelle: Der Altonaer Theatersalon Die 2te Heimat kombiniert erstklassige Kulturdarbietungen mit erlesenen Menüs in geselliger Runde. Nach dem jeweiligen Schlussapplaus werden die Besucher mit einem leckeren Kennenlern-Menü verwöhnt. Die Gäste sitzen dabei an großen Tischen und können sich ungezwungen über das Stück austauschen und Kontakte knüpfen. Anschließend kann der Abend gemütlich an der Kaffeebar ausklingen. Der Besuch der 2ten Heimat umfasst die jeweilige Vorstellung, das 3-Gänge-Menü sowie alle Getränke und kostet pro Person 49,- Euro. Infos unter www.die2teheimat.de

„Uns ist es ein Anliegen, Menschen zusammenzubringen, die sich sonst in einer Großstadt wie Hamburg vielleicht nie begegnen würden“, erklärt Thomas Gisiger, Künstlerischer Leiter der 2ten Heimat. Aktuell sind zwei Theaterstücke im Programm, ein drittes ist ab September geplant. Das Solostück „Als Single verloren zwischen Elbe und Alster“ thematisiert das Singleleben auf anschauliche Art: Thomas Gisiger brilliert darin mit viel Humor und Feinsinn in der Darstellung eines verlassenen Fernseharztes, der in der Hansestadt nach einer neuen Beziehungspartnerin sucht und dabei mit tragikomischen Situationen zu kämpfen hat.


In der 2ten Heimat fühlt sich der Gast wie privat geladen: Einmal in das sanierte Speichergebäude in der Max-Brauer-Allee 34 in Altona eingetreten, geht es durch ein gewöhnliches Treppenhaus in den ersten Stock, wo sich die 320 Quadratmeter großen Räume befinden, die zunächst an eine Privatwohnung erinnern. Im hinteren Teil der Etage eröffnet sich dem Besucher der Blick auf die Bühne mit den 75 Zuschauerplätzen. „Viele unserer Gäste kommen ohne Begleitung immer wieder und berichten uns, dass sie im Rahmen des gemeinschaftlichen Dinners neue Bekanntschaften geschlossen haben. Was dann weiter daraus wird liegt natürlich nicht in unserer Hand“, resümiert Andreas Löher, Kaufmännischer Leiter des Theatersalons, die bisherige Resonanz auf Die 2te Heimat, die ihre Pforten im September 2007 erstmals geöffnet hatte.
Druckfähiges Bildmaterial ist bei Bedarf vorhanden.
Weitere Informationen unter www.die2teHeimat.de

Weitere Informationen zum Thema Singles:
http://Singles.seo-blog.org
http://singles.ebloggy.com/
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Körperliche und soziale Vitalisierung im Medical Wellness [Jun. 19th, 2008|10:24 am]
(openPR) - Die unter der Federführung des Güstrower Baltic College 2007 geführten repräsentativen Unternehmensumfragen gesundheitstouristischer Destinationen lieferten Aussagen zu Veränderungstendenzen im Bereich Medical Wellness, die sich nun schrittweise einstellen.

Die Ergebnisse zeigten schon vor einem Jahr, dass die nachfrageseitige Praxis von Medical Wellness umfassender gesehen werden muss als Gesundheit. Die extrahierten Korrelationsbefunde der Untersuchung zeigten, dass Singles im Alterssegment 40 bis 60 am stärksten vertreten sind und mit ca. 85% mindestens für eine Woche Medical Wellness wahrnehmen. Diese hohe Signifikanz spricht dafür, dass neben der körperlichen Vitalisierung natürlich auch soziale Kontakt- und Anschlussmöglichkeiten mit Medical Wellness verbunden werden.

Körperliche Selbstästhetisierung und individuelle Kontaktsuche finden im Medical Wellness eine gesellschaftlich akzeptierte Kulisse und einen anspruchsvollen Erlebnisrahmen. Sie verdeutlichen, dass Medical Wellness nicht selten für die Bearbeitung sozialer und psychischer Defiziterfahrungen steht, und nicht allein für körperliche Fitness: Morgens Fango - abends Tango - eine alte Erfahrung kurativer Praxis wird im Singlemilieu von Medical Wellness beeindruckend wiederholt.



Deshalb berichten führende gesundheitstouristische Unternehmen aus ihrer Praxis, dass der Wellness-Urlaub durchaus ein reflexiver Startpunkt für persönliche Sinn- und Lebenskrisen sein kann. Daraus ergeben sich konsequenterweise besondere Anforderungs- und Kompetenzprofile für Wellness-Berater, Fitness-Trainer oder Physiotherapeuten, die diese Krisen mit ihren Kunden konstruktiv bewältigen müssen.

Aus dieser Perspektive wird im Medical Wellness-Konzept die individuelle Lebensqualität als komplexe Erlebnisstruktur bedeutsam, die neben gesundheitlichen auch persönliche, soziale und kulturelle Momente umgreift. Medical Wellness steht dann auch für kulturelle Identitätsbildung und soziale Integration, wird zu einem Cultural Wellness, je nachdem, wie die Nachfrageseite die Erhöhung der eigenen Lebensqualität für sich bewertet und vollzieht.

Für 2008 ist zu erkennen, dass der in den letzten Jahren soziologisch einschlägige Demographiewandel nun endlich die gesundheitstouristische Branche in den Griff bekommt, die Themen Alterung und Lebensqualität langlebiger Generationen stärker als bisher in den Vordergrund rücken.

Weitere Informationen zum Thema Singles:
http://meinweblog.com/weblogs/singles/
http://blogs.netplaces.de/singles
http://frauen.tblog.com
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Ausgezeichnet: ElitePartner.de erhält zum dritten Mal das TÜV-Siegel und punktet bei Vergleichstest [May. 28th, 2008|12:22 pm]
Hamburg (ots) - Beim Thema Qualität hat ElitePartner.de regelmäßig die Nase vorn. Die Online-Partnervermittlung belegt nicht nur kontinuierlich Spitzenplätze in Vergleichstests wie etwa aktuell den ersten Platz im Ranking 2008 der unabhängigen Partneragentur-Vergleich.de. Bereits zum dritten Mal in Folge hat das Hamburger Unternehmen jetzt auch das TÜV-Siegel erhalten.

"Wir wurden schon im Jahr 2005 als erste Online-Partnervermittlung vom TÜV ausgezeichnet", berichtet Arne Kahlke, Gründer und Geschäftsführer von ElitePartner.de. "Mit dem TÜV-Siegel zeigen wir auch nach außen, dass Qualität, Seriosität und Sicherheit bei uns oberste Priorität haben." Eine Maßnahme, die bei den Kunden ankommt. So belegt die größte Single-Studie Deutschlands, dass 36 Prozent der Singles bei der Auswahl einer Partnervermittlung besonderen Wert auf Gütesiegel wie das TÜV-Zertifikat legen. Knapp ein Drittel der Befragten achtet außerdem genau auf das Abschneiden bei unabhängigen Vergleichstests. Die Relevanz des TÜV-Siegels kommt nicht von ungefähr. Die Experten vom TÜV SÜD prüfen neben der Daten- und Systemsicherheit auch den Datenschutz, die Benutzerfreundlichkeit einer Website sowie die Prozesse des Anbieters. Dabei bleibt es nicht bei einem detaillierten Online-Check des Internetauftritts. Die Prüfer führen auch Server-Checks durch und nehmen die Betreiber vor Ort unter die Lupe. ElitePartner.de hat das dreistufige Prüfverfahren der TÜV SÜD Management Service GmbH erneut mit Bravour bestanden. Damit haben die Mitglieder die Sicherheit, ein unabhängig geprüftes Angebot zu nutzen. Dass sich der Aufwand für ElitePartner.de lohnt, steht für Geschäftsführer Arne Kahlke außer Frage: "Natürlich bedeuten solche Prüfverfahren zusätzliche Anstrengung für ein Unternehmen. Aber Qualität hat nicht nur ihren Preis - sie zahlt sich auch aus. Das belegt nicht zuletzt die Verdopplung unserer Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres auf aktuell gut eine Million Singles."

Weitere Informationen unter www.ElitePartner.de/Presse . Für ein Interview mit unseren Experten sprechen Sie uns an!
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erfolgsdate.de – Neue Wege zur Partnerfindung [May. 7th, 2008|11:48 am]
(openPR) - In Deutschland gibt es ca. 11 Millionen Singles, die auf der Suche nach einem Partner sind. Dabei erscheint die Partnerfindung häufig wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. In den meisten Fällen lernen Singles ihren späteren Partner auf der Arbeit oder im Freundes- und Bekanntenkreis kennen. In den letzten Jahren hat das Internet bei der Partnersuche immer mehr an Bedeutung gewonnen. Oftmals verläuft die Suche nach einem Partner über das Internet aber eher glücklos. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Erfolgsdate.de hat ein neuartiges und erfolgreich getestetes Konzept für die Partnersuche im Internet entwickelt, welches die Chancen einen Partner zu finden erheblich erhöhen. Die Philosophie, die hinter diesem Konzept von erfolgsdate.de steht: „Die Partnersuche beginnt bereits bevor sich jemand bei einer Singlebörse im Internet anmeldet. Die meisten Singles sind sich dessen oft nicht bewusst und deshalb weniger erfolgreich bei der Partnerfindung“

Erstmalig in Deutschland bietet erfolgsdate.de Seminare zum Thema Online Dating an, in dem die Teilnehmer Schritt für Schritt angeleitet werden, wie sie ihre Erfolgsaussichten bei der Partnersuche steigern können. Dabei wird nichts dem Zufall überlassen. Angefangen von der richtigen Einstellung über die Profilerstellung, das erste Telefonat bis hin zum tatsächlichen Treffen erfährt der Teilnehmer alles, was beim erfolgreichen Online Dating zu beachten ist.


Ein weiterer Schwerpunkt sind die Praxisseminare zur Partnersuche. Auch hier beschreitet erfolgsdate.de neue Wege. Viele Workshop-Anbieter in diesem Bereich vermitteln einem Teilnehmer zwar eine Vielzahl von Flirttechniken, die in einem kleinen und vertrauten Rahmen während eines Seminars geübt werden, sobald die Betreffenden jedoch diese Inhalte in realen Alltagssituationen umsetzen wollen, stoßen viele Teilnehmer an ihre Grenzen und fühlen sich gehemmt. Die Trainer von erfolgsdate.de legen deshalb in ihren Seminaren sehr viel Wert auf praktische Übungen und begleiten die Teilnehmer in realen Alltagssituationen.

Ganz gleich ob beim Einkauf im Kaufhaus, auf dem Weg zur Arbeit oder im Café: dem Partnersuchenden bieten sich täglich eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen potentiellen Partner kennen zu lernen. Erst durch die Übung in realen Alltagssituationen stellen sich Erfolge ein und die Teilnehmer ziehen einen größtmöglichen Nutzen aus den Seminaren von erfolgsdate.de. Um die Teilnehmer bestmöglich betreuen zu können, ist die Teilnehmerzahl beschränkt.

Für all jene, die mehr Wert auf eine individuelle Betreuung und Beratung legen, bietet erfolgsdate.de eine Reihe von unterschiedlichen Coaching-Möglichkeiten an. Neben einer speziellen Beratung bei der Erstellung von Profilen auf Singleplattformen, kann sich der Kunde darüber hinaus auch telefonisch oder persönlich betreuen lassen. Eine weitere Besonderheit ist das gemischte Coaching, bei dem der Kunde über einen längeren Zeitraum per E-Mail und Telefon betreut wird. Bei dieser Coachingform erhält der Kunde individuell auf seine Person zugeschnittene Übungen, die ihm dabei helfen, seine Erfolgsaussichten bei der Partnerfindung zu erhöhen.

Weitere Interessante Informationen zum Thema Singles
http://single.blogsome.com/
http://Singles.seo-blog.org
http://singles.ebloggy.com/
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Single-Umfrage - Pärchen nerven im Urlaub [Apr. 30th, 2008|04:04 pm]
(openPR) - Hamburg, 23. April 2008 – Verreisen ohne Partner? Aber ja: Jeder zweite Single macht Urlaub mit Freunden. Auf verliebte Pärchen möchten 17 Prozent dabei aber nicht treffen. Das ergab eine Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de und des Reiseportals HolidayCheck (979 Befragte).
Die Hoffnung reist mit: 25 Prozent der Singles sind auch im Urlaub auf Partnersuche. Nur sechs Prozent schließen Urlaubsflirts kategorisch aus. Bei Solotrips sind Frauen mutig: 28 Prozent der Singlefrauen fahren gern allein, aber nur jeder fünfte Singlemann. Störfaktoren sind für Singles vor allem Familien mit kleinen Kindern (24%) und viele verliebte Paare (17%).

Singlereisen: 6 Tipps

Die richtige Einstellung "Machen Sie sich das Positive am Alleinreisen bewusst“, rät Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Steuern Sie zum Beispiel Ziele an, die Ihr Ex-Partner abgelehnt hat. Ob Faulenzen oder Sightseeing: Jetzt können Sie Ihre Interessen ohne Diskussion verfolgen.“

Die Unterkunft Statt Ferienwohnung empfiehlt sich für Singles eher ein Hotel – hier finden sie leichter Anschluss. Das Prädikat familienfreundlich sollte Alleinreisende eher warnen: „Schließlich möchten Sie sich nicht als Außenseiter zwischen Babybecken und Familienbrunch fühlen“, so Psychologin Fischbach. Empfehlenswert: Sport- oder Wellnesshotels – hier treffen Singles eher auf Gleichgesinnte.


Beste Singlereisezeit Die Chance, andere Alleinreisende zu treffen, ist im September am höchsten, so Dr. Axel Jockwer, Reiseexperte von HolidayCheck. In diesem Monat fahren die meisten Singles in den Urlaub.

Tabu Flitterwochenziele 17 Prozent der Singles wollen im Urlaub nicht ständig auf Verliebte treffen. Der HolidayCheck-Experte rät, klassische Flitterwochenziele wie Malediven, Seychellen und Venedig zu meiden. Außerdem sollte man sich vor der Reise unbedingt durch Hotelbewertungen über das Publikum vor Ort informieren. So können Singles den Urlaub zwischen Familien und Honeymoonern vermeiden. Registrierte HolidayCheck Nutzer haben auch die Möglichkeit, ihre Reise im Wer-Wann-Wo-Tool einzutragen. So sehen sie, wer zur selben Zeit am selben Ort ist und können sich schon vom heimischen PC verabreden.

Baggern 79 Prozent der Singlefrauen nervt es, im Urlaub ständig angebaggert zu werden. Single-Coach Fischbach rät: „Senden Sie die richtigen Signale. Wenn Sie kein Interesse an einem Gespräch haben, lehnen Sie einfach höflich und bestimmt ab.“

Romantikfalle Urlaub Nur sechs Prozent der Singles schließen Urlaubsflirts kategorisch aus. Allerdings sollte man sich klar sein: „In entspannter Atmosphäre flirten viele lieber als zu Hause“, so die ElitePartner.de-Psychologin. „Aber aus Urlaubsflirts werden selten ernste Beziehungen. Zudem haben die Geschlechter oft unterschiedliche Erwartungen: Während Frauen auf Romantik hoffen, sind Männer eher auf Sex aus. Wer das im Kopf behält, ist vor Enttäuschungen besser geschützt.“

Hier lesen Sie das ungekürzte Interview mit Lisa Fischbach:
www.elitepartner.de/km/magazin/trends/artikel/interview_s...
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Singles - Partnersuche - Flirten - Frauenkontakte [Sep. 13th, 2006|01:43 pm]
Berlin (ots) - Automatisierter Profil-Filter hält unerwünschte Lockvogel-Angebote von iLove-Mitgliedern fern - Neue Funktionen machen das Kennenlernen und Flirten auf iLove noch einfacher

Das Online-Dating ist ab sofort noch sicherer und komfortabler: Mit der Einführung eines automatisierten Profil-Filters werden zuverlässig sogenannte Spam- oder Fake-Profile identifiziert. Zudem gibt es eine neue, in jedes Profil integrierte Meldefunktion: Wem ein verdächtiges Mitglied auffällt, der kann ab jetzt mit einem einzigen Klick auf "Diesen iLover melden" die iLove-Polizei darüber informieren. Mit diesen und anderen Funktionen schützt iLove seine Mitglieder vor unseriösen Angeboten und unerwünschten Lockvögeln.

Mehr Sicherheit

Der neue Profil-Filter fahndet automatisch nach problematischen Inhalten in den Beschreibungen der Mitglieder, indem er alle Freitextfelder scannt. Dazu zählen zum Beispiel Webadressen, Telefonnummern sowie Wörter, die auf zweifelhafte und bei iLove unerlaubte Inhalte hinweisen. "Wir lassen nicht zu, dass unsere Mitglieder belästigt oder durch unechte Profile irregeführt werden, und investieren daher sehr viel Aufwand in die Sicherheit bei iLove. Wir lassen beispielsweise jedes eingestellte Foto von unseren Mitarbeitern prüfen - das sind tagtäglich etwa 15.000 Bilder. Zudem bieten wir den Mitgliedern zu jeder Zeit Hilfe von unseren iLove-Schutzengeln oder durch die iLove-Polizei. Unsere bisherigen Filterungs- und Sicherheitsfunktionen haben sich bewährt und so erhielt iLove bereits 2005 das Prädikat 'empfohlenes Angebot' von Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating", sagt Thorsten Bohg, Director der iLove GmbH. "Trotz aller Maßnahmen ist die Mithilfe der iLover notwendig, denn wir greifen nicht in die Privatsphäre der Kommunikation untereinander ein. Wenn sich jemand belästigt fühlt, fordern wir dazu auf, uns das mitzuteilen. Das geht jetzt noch einfacher per direktem Link, der in jedes Profil eingebunden ist. Alle Anzeigen werden von uns genauestens überprüft und die Profile nach bestätigtem Verdacht gelöscht", ergänzt Bohg.

Mehr Spaß

Bei all den Sicherheitsmaßnahmen steht der ungetrübte Spaß am Flirten und beim Kennenlernen neuer Menschen im Vordergrund. Für die Freude am Portal und noch mehr passende Kontakte sorgen nun auch neue Features wie zum Beispiel das Favoriten-Matching: Fügt ein iLover einen anderen zu seinen Favoriten hinzu und steht bei diesem ebenfalls auf der Favoriten-Liste, wird an beide automatisch eine E-Mail über diese Übereinstimmung versendet. Neu ist auch die Galerieansicht, in der sich Mitglieder sämtliche Suchergebnisse übersichtlich anzeigen lassen können, oder die Notizzettel, mit denen jedem Profil persönliche Kommentare zugefügt werden können.


Telefonsex findet oft in einem kommerziellen Rahmen statt, in dem die Teilnehmer dann anonym bleiben. Dabei
sind in der Regel Männer die zahlenden Kunden, die über eine kostenpflichtige 09005-Rufnummer
anrufen -- die bislang in Deutschland hierfür verwendeten 0190-Rufnummern wurden zum Ende des Jahres 2005 gemäß
Vorgabe der Bundesnetzagentur deaktiviert (siehe Verfügung 61/2005 der Bundesnetzagentur). Die Preise bewegen sich meist zwischen 12 Cent pro Minute und
dem für Telefonmehrwertdienste maximal erlaubten Tarif von knapp 2 Euro pro Minute, wobei die meisten Angebote den Maximaltarif nehmen. Frauen sind meist Angestellte eines Dienstleisters oder wählen sich privat über eine kostenlose 0800-Rufnummer ein.


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Unter Flirt ist die erotisch motivierte Annäherung zwischen zwei - seltener auch mehreren - Personen durch ein charmantes unverbindliches Liebesgeplänkel zu verstehen.

Der Flirt beginnt meist mit einem Blickkontakt, kann jedoch auch sprachlich (Smalltalk), oder durch eine Handlung (z. B. eine Tür öffnen, etwas tragen helfen) begonnen werden. Der Flirt lebt vom Spiel mit erotischer bzw. sexueller Spannung. Der Flirt ist ungezwungen und endet manchmal in einer erotischen Beziehung.

Beim heterosexuellen Flirt versucht meist der Mann, die Frau zu beeindrucken (siehe auch Imponiergehabe). Andere versuchen aber auch hier klassische Rollenmuster spielerisch zu durchbrechen, das gilt besonders für homoerotisches Flirtverhalten. Dennoch gibt es auch hier teilweise die Übertragung des Hetero-Rollenmusters.

Entscheidend für das Gelingen eines Flirts ist in der Regel die Körpersprache. Es gibt auch
Flirts, die ohne diese Komponente auskommen (müssen) wie Chat-, Mail- oder Briefkontakte.

Das japanische Nampa ist eine direktere Art des Flirts, der dort gesellschaftlich akzeptiert ist.


Flirt-News:
Rastatt (ots) - In deutschen Beziehungen geht's nicht ganz ehrlich zu: Jeder 2. verschweigt seinem Partner etwas.

Haben auch Sie ein Geheimnis - eine kleine
Sexgeschichten die keiner wissen darf? Eine Exklusiv-Umfrage der wöchentlichen Frauenzeitschrift Mini aus der Bauer Verlagsgruppe ergab: In deutschen Beziehungen geht es nicht ganz ehrlich zu - nur jeder 2. würde seinem Partner alles sagen.

Deutsche Paare nehmen es mit der Ehrlichkeit in ihrer Beziehung nicht so genau. Ganz oben auf der Liste der Heimlichkeiten: der Seitensprung. Fast jeder 3. würde ihn dem Partner verheimlichen. Ebenfalls geheim halten würden viele ein Treffen mit dem Ex: Hier gaben 13 Prozent an, dass sie darüber lieber nicht mit der besseren Hälfte reden.

Auch beim Thema Sex bleiben die Deutschen nicht bei der Wahrheit: So hat fast jede dritte Frau schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht, jeder 5. Mann beim
Sex an eine andere Frau gedacht.

Allerdings ist die Erwartungshaltung in Punkto Ehrlichkeit hoch: 70 Prozent möchten von ihrem Partner auf jeden Fall wissen, vom fremdgehen. Über die Hälfte der Befragten wollen über schlimme Dinge aus der Vergangenheit informiert werden, 42 Prozent über das Treffen mit dem Ex-Partner. Selbst ein kleiner Flirt ist vielen wichtig: Jeder vierte gab an, dass dies gebeichtet werden sollte.

Dazu Psychologin Dr. Doris Wolf, Mannheim: "Kleine Heimlichkeiten können die Liebe zwar beflügeln, doch wer ein schwerwiegendes Problem- zum Beispiel beim Sex oder Ärger im Job - verschweigt, bürdet sich auf Dauer eine Last auf, die oft zu Suchtkrankheiten, Depressionen, Magen- oder Kopfschmerzen führt."

Das Meinungsforschungsinstitut F & S Medienservice GmbH befragte exklusiv für Mini 505
Frauen und Männer zwischen 18 und 45 Jahren. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer großen Reportage in Mini Nr. 45 (EVT: 31. Oktober 2006) veröffentlicht. Dort berichten
Frauen über ihre Geheimnisse in der Partnerschaft, und die Psychologin gibt Rat.

Der Abdruck der Umfrage-Ergebnisse ist bei Angabe der Quelle "Mini" honorarfrei.



Hamburg (ots) - Im Ranking stehen sie ganz oben. Jetzt werden die Marktführer unter den Single Community und Partnerbörsen - Bildkontakte, DatingCafe, ElitePartner, Friendscout24, iLove und Parship - auf Herz und Nieren geprüft. Zwölf anonyme Onlinetester führen täglich ein Online-Tagebuch. Sie bloggen bis Ende Mai von ihren Erlebnissen und schildern, was wirklich dran ist, an Versprechen wie "hier bleibt niemand lang allein", "kostenlos anmelden" und "Adresse für Singles mit Niveau". Initiator des Online Dating Contests ist die größte Singlebörsen-Vergleichsseite im Internet.





Jeweils sechs Frauen und sechs Männer erklärten sich zu dem Abenteuer bereit. Sie stammen aus unterschiedlichen Großstädten oder ländlichen Gegenden und haben nur eines gemein: Sie möchten sich gern verlieben. Anfang März startete das Experiment, seitdem wird täglich berichtet, mitlesen lohnt sich. Ein Kommentar fasst die spannenden Erfahrungen der Singlebörsentester übersichtlich zusammen.



Einstieg nicht immer leicht, egal ob für Frauen oder Männer



Während bei Bildkontakte das Profil mit Fotos nach nur drei Stunden handgeprüft und freigeschaltet ist, hat der Tester bei ilove eine Woche lang Schwierigkeiten seine Bilder online zu bekommen. Ein unbebilderter Steckbrief erweist sich als Flirt-Hindernis: Die Kontaktfrequenz ist niedrig, Nachrichten bleiben oft unbeantwortet. Friendscout24 überzeugt mit vielen Kontakten, der Tester bei ElitePartner dagegen freut sich zunächst über den schnellen Zugang. Er stellt jedoch alsbald fest, dass er nicht zahlenden Mitgliedern zwar Nachrichten schicken kann, diese ihm aber nicht antworten können.



Der Test läuft über drei Monate; zum Testende veröffentlicht Datingjungle eine detaillierte Auswertung über alle Frauen und Singlebörsen. Contest-Initiator Datingjungle ist der größte Singlebörsenvergleich im deutschsprachigen Internet. Die Plattform zählt monatlich rund 120.000 Besucher, 250 Singlebörsen sind gelistet. Das Unternehmen beschäftigt 12 Mitarbeiter und ist seit 2004 am Markt.



Am begehrtesten: italienische Männer und spanische Frauen Bei der Frage, aus welchem Land - wenn nicht dem eigenen - der Traumpartner am liebsten sein soll, gehen ganz klar die italienischen Männer unter allen befragten Frauen als Traumpartner hervor - außer bei den Schwedinnen, die die Engländer favorisieren. Spanische Frauen sind bei Franzosen, Schweden und Briten besonders begehrt, Spanier hingegen bevorzugen Italienerinnen und deutsche Männer natürlich Schwedinnen. Die Deutschen bilden in der Begehrlichkeits-Skala das Schlusslicht. Weder deutsche Frauen noch Männer schneiden bei den anderen Nationen als potenzielle Traumpartner besonders gut ab. Nur in Frankreich können sie einigermaßen punkten: 9 Prozent der französischen Männer hätten gerne eine Beziehung mit einer Deutschen. Im Vergleich zu Topwerten wie 38 Prozent der spanische Frauen, die vorzugsweise mit einem Italiener zusammen wären und 24 Prozent der Spanier, die sich am besten eine Liebesbeziehung mit einer Italienerin vorstellen können, fällt das ziemlich mager aus. Obwohl die Deutschen bei der europäische Frauen und Herrenwahl als Verlierer hervorgehen, outen sie sich bei einer anderen Frage überraschend als klare Gewinner: Eine große Mehrheit (79,7 Prozent) der befragten deutschen Singles sind zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrem Leben. Es folgen Spanier (76,5 Prozent), Briten (70,6 Prozent) und - mit deutlichem Abstand - die Franzosen (52,1 Prozent) und Schweden mit 49,4 Prozent in der Beliebtheitsskala der Flirt Geschichten von Frauen und Männer.
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